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	<title>Kommentare zu: Managed Care, Gesundheitskosten, Effizienz und medizinische Qualität</title>
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	<description>Medizinisches Weblog eines Psychiaters und Psychotherapeuten</description>
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		<title>Von: AndreasG</title>
		<link>http://medblog.franzengels.ch/2007/01/29/managed-care-und-medizinische-qualitaet/#comment-305</link>
		<dc:creator>AndreasG</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 11:57:32 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für den super Beitrag. Die Aussagen kann ich zu 100% unterschreiben. Was dazu jedoch wichtig wäre: Die Zahlen werden in der ganzen Diskussion als Pauschalen veröffentlicht. Keiner weiss genau, welches wirklich medizinische Zahlen und welches Ballast - und Management Teile davon sind. Im Sinne der transparenten Zahlen finde ich das sonderbar (oder vielleicht sogar beweisend für die Richtigkeit der Aussagen des Artikels), dass alle Aufsplittung der Kosten in den Statistiken tunlichst vermieden werden. Es würde bei Reduktion der Zahlen um den entsprechenden administrativen Aufwand herauskommen, dass sich die Kosten vom Patienten weg in Richtung Management und Bürokratie verschoben hätten. Das wollen aber viele nicht, die gerade auch im Bereich Politik angesiedelt sind und dazu auch in der Privatindustrtie als Manager, Organisator, Softwareentwickler und ähnliches von den Kosten für Kranke aus dem Gesundheitswesen profitieren, d.h. die Gesetzessituation schamlos ausnutzen.....
Naja man könnte lange weiter diskutieren. Nochmals Danke für den Beitrag..... AG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den super Beitrag. Die Aussagen kann ich zu 100% unterschreiben. Was dazu jedoch wichtig wäre: Die Zahlen werden in der ganzen Diskussion als Pauschalen veröffentlicht. Keiner weiss genau, welches wirklich medizinische Zahlen und welches Ballast &#8211; und Management Teile davon sind. Im Sinne der transparenten Zahlen finde ich das sonderbar (oder vielleicht sogar beweisend für die Richtigkeit der Aussagen des Artikels), dass alle Aufsplittung der Kosten in den Statistiken tunlichst vermieden werden. Es würde bei Reduktion der Zahlen um den entsprechenden administrativen Aufwand herauskommen, dass sich die Kosten vom Patienten weg in Richtung Management und Bürokratie verschoben hätten. Das wollen aber viele nicht, die gerade auch im Bereich Politik angesiedelt sind und dazu auch in der Privatindustrtie als Manager, Organisator, Softwareentwickler und ähnliches von den Kosten für Kranke aus dem Gesundheitswesen profitieren, d.h. die Gesetzessituation schamlos ausnutzen&#8230;..<br />
Naja man könnte lange weiter diskutieren. Nochmals Danke für den Beitrag&#8230;.. AG</p>
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